Strategische Ausrichtung

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Die strategische Ausrichtung des DIN-Normenausschusses Maschinenbau (NAM)

Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Maschinenbaus

  • Schaffung der technischen Basis für die industrielle Arbeitsteilung (Schnittstellennormung)
  • Sicherstellen der Funktionsfähigkeit des EU-Binnenmarktes durch harmonisierte europäische Normen zur Konkretisierung von EG-Richtlinien nach dem New Approach (Normen mit hohem und wirtschaftlich vertretbarem Schutzniveau)
  • Schaffung der Voraussetzung für eine globale Harmonisierung der Marktzugangsbedingungen über Internationale Normen (Vision: „one standard – one test – accepted worldwide“)
  • Unterstützung der Etablierung neuer Technologien (Entwicklungsbegleitende Normung)
  • Festlegung von Kriterien zur Förderung von Qualität, Umweltschutz und Nachhaltigkeit
  • Sicherung der aktiven Mitarbeit von ehrenamtlichen Experten durch
    • Entbürokratisierung und Vereinheitlichung von Normungsprozessen
    • Abbau von administrativen Zugangsbarrieren zur Normung
    • Anwenderfreundlichkeit von IT-Tools

 

Einbeziehung des Mittelstandes (KMU) in die Normung – zentrale Aufgabe des NAM

  • Gremienbetreuung durch fachlich kompetente und erfahrene Normungsreferenten des NAM
  • Normungsreferenten des NAM übernehmen über die administrative Betreuung hinaus inhaltliche Aufgaben im Normungsprozess – damit können KMU ihre begrenzten Ressourcen auf fachspezifische Themenstellungen konzentrieren
  • Informationen zu Inhalten neuer Normen und ihre Bezüge zur technischen Gesetzgebung mittels Veröffentlichungen, Seminaren und Workshops (z. B. fachlicher Input für den „Leitfaden Maschinensicherheit in Europa“ des Beuth Verlags)
  • Firmenindividuelle Informations- und Beratungstätigkeit
  • Einflussnahme auf Kriterien für Veröffentlichung von Normen sowie Informationsdienste zur Erhöhung der Transparenz für Normenanwender

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